Modulfahrtage August 2013 im Saarland

Im Rahmen des Ferienprogrammes der Gemeinde Heusweiler bauten wir unsere Modulanlage plus einer ca. 7 m langen 0e-Gastmodulanlage in der Sport- und Kulturhalle Wahlschied auf.
Anders als sonst waren die Fahrtage öffentlich und interessierte Besucher konnten sich am 03. 08. und 04.08. ein Bild vom Modulfahren in Spur0 machen.

Modulaufbau

Abb: pbwModularrangement August 2013

Mit einer Länge von ca. 34 m zog sich unser Modularrangement s-förmig durch die Halle. Wie immer starteten wir aus unseren beiden Abstellbahnhöfen A1 (oben links) und A2 (im obigen Bild unten links) um dann über Kurvenmodule das Bahnhofsareal Blumfeld, dieses mal um den Bereich Steinwald Museumsbahn und Übergabe zum 0e-Bereich erweitert, zu erreichen (in der Mitte der Anlage).

Mittelteil der Anlage der Bahnhof Blumfeld

Abb: Bahnhof Blumfeld (BLU) mit dem Anschluß ins 0e-Land und der Steinwald Museumsbahn

Die 0e-Stichbahn von Walter ist im Bereich Bahnhof Blumfeld angesiedelt, um das Umsteigen von den Regelspurzügen zur Schmalspur zu ermöglichen 😉

Abstellbahnhof A2

Abb: 4gleisiger Abstellbahnhof A2

Hape ist gerade dabei im Abstellbahnhof A2 einen Nahgüterzug (Ng) aufzugleisen. Während des freien Fahrens kann es sein, dass die Abstellbahnhöfe zugeparkt sind; während des Betriebes mit Zugkarten oder beim Fahrplanfahren stehen nur die Triebfahrzeuge und Wagen auf den Gleisen, welche gerade im Einsatz sind.

Wehrdener Tunnel Spur0

Abb: Zufahrt zum Abstellbahnhof A2 durch den zweigleisigen Wehrdener Tunnel

Durch den Wehrdener Tunnel und über die Ausweiche gelangen die Züge aus dem Abstellbahnhof A2 auf die eingleisige Strecke nach Blumfeld.

BR64 von KISS

Abb: Rangierlok am Abstellbahnhof A2

Solange wir noch keine Lok-Umsetzmöglichkeit für die einfahrenden Züge haben steht im Abstellbahnhof A2 immer eine Rangierlok für das Umsetzen des Zuges bereit. Dieses Mal war es ein Dampfer der BR 64 von KISS.

BR232 und BR515

Abb: BR232 und BR515 im Abstellbahnhof A2

Während die „Lulu“ (BR232) noch abgestellt vor ihrem Güterzug auf den nächsten Einsatz wartet steht auf Gleis 2 der 515 (Hehl) für seine Fahrt als N103 nach AA1 über Blumfeld abfahrbereit.

Der Lokführer des Dg 802 hat seine Lokomotive, eine BR232 von Kiss, startklar gemacht und rollt nun langsam auf das Einfahrsignal B des Bahnhofes Blumfeld (BLU) zu.

BR232

Abb: BR232 mit dem Dg802

Langsamfahrt ist angesagt, da das Einfahrsignal noch HP0 zeigt. Also haben wir etwas Zeit um uns die Ludmilla mal von der Seite zu betrachten.

BR232 mit Ucs Wagen

Abb: BR232 mit dem Dg 802 aus A2 ausfahrend

Zur Zeit haben wir nur den Bahnhof Blumfeld mit Einfahrsignalen „gesichert“ die beiden Abstellbahnhöfe werden noch mit Trapeztafeln vor ungewollten Einfahrten geschützt.

Einfahrsignal B

Abb: Einfahrsignal B für den Bahnhof BLU

Die Einfahrt nach BLU vom Abstellbahnhof A2 wird durch ein Lichtsignal mit einer Geschwindigkeitsanzeige gesteuert. Normalzustand ist Hp0 (rot), bei Einfahrt nach Gleis 1 (Bahnsteiggleis am Empfangsgebäude) wird HP1 angezeigt (grün) und bei Einfahrt nach Gleis 2 (Umfahrgleis im Bahnhof BLU) wird HP2 (grün und gelb und 6 angezeigt). Im Artikel „Einfahrsignale für den Bahnhof Blumfeld“ wird das Lichthauptsignal von Hubertus Viessmann näher beschrieben. (Hier geht´s zum Artikel)

Die Signale und Weichen werden elektrisch über die ECos-Zentrale gestellt, entweder direkt über die Zentrale im Bahnhof BLU oder Vorort über die Handregler.

BR 221

Abb: BR221 im Wehrdener Tunnel Spur0

Schauen wir uns noch kurz einen Zans (Kesselwagen)-Ganzzug, gezogen von einer BR221von MBW an. Abfahrt im Abstellbahnhof A2 durch den Wehrdener Tunnel in Richtung Bahnhof Blumfeld.

BR221 mit GATX Wagen

Abb: BR221 mit einem GATX Ganzzug

Scheen, für solche Züge bauen wir unsere Module, denn wo sonst können Sie Züge mit Längen von 6 bis 7 m fahren lassen? Wenn Sie bei uns lesen „Tfz abfahrbereit machen“ oder „Lok startklar machen“ dann bedeutet dies dass wir nicht einfach eine Lok vorspannen und losbrettern. Nee, die Lok und der Zug werden startklargemacht, d.h. der Lokführer startet den Motor, schaltet das Licht ein und macht einen Rundgang um seinen Zug, erst danach erfolgt die Abfahrt.

BR221 im Bf BLU

Abb: Dg804 fährt in den Bf BLU ein

Nicht wundern, dies ist kein 6,3 m Zug, heute hat die BR221 mit dem Dg 804 ein leichtes Spiel, es ist die samstags Komposition 😉 welche gerade an der Steinwaldmuseumsbahn und der Übergabe zum 0e-Land vorbei in den Bahnhof BLU einfärt.

Bahnhofsareal von Blumfeld

Abb: Anschluß 0e und Bahnhof BLU

So sieht das Mittelteil der Modulanlage aus; mit ca. 11 m ist das Bahnhofsareal Blumfeld (Bild hinten) mit dem Anschluß 0e und Museumsbahn (Bild vorne) die längste zusammengehörende Betriebsstelle bei den Modulfahrtagen August 2013.

Zum Entspannen, schauen Sie sich ein kleines Video an.  Hier geht´s zum Video, viel Spass beim Guggen.

Auf Engelbert´s Modul befindet sich links das 0e Museumsgleis sowie ein Regelspurladegleis. Rechts geht´s über die Rampe auf die 0e-Rollwagen und weiter ins 0e-Land……

Lokomotiven des Bauzuges aus Luxembourg

Abb: Lux. Bauzug in Wartestellung

In einer Betriebspause warten die Lokomotiven des Bauzuges aus Luxembourg auf den nächsten Einsatz.

Steinwald Museumsbahn

Abb: Steinwald Museumsbahn Spur0 une 0e

Ein Blick ins Steinwald Museum mit einem Schweineschnäuzchen und auf der anderen Seite der Hauptbahn wartet eine V 60 (LENZ) auf den nächsten Einsatz im Übergabedienst 0 / 0e.

0e Inspektionsfahrzeug

Abb: Spaziergang durchs Museum

Schöne 0e-Exponate im Museum………

0e-Rollwagen

Abb: Regelspurbehälterwagen (BT) auf einem 0e-Rollwagen

Die Steinwaldbahn Diesellok Nr. 7 hat den Rollwagen mit dem Spur0-BT-Wagen (BRAWA) übernommen und fährt damit ins 0e-Land.

V100 im Sandwich

Abb: VT Ersatzzug fährt in den Bahnhof Blumfeld ein.

In einer Fahrplansitzung waren zwei Triebwagenumläufe  (515 und 798) eingeplant, leider fiel der 798 (LENZ) mit Elektrikschaden aus und so mussten wir umdisponieren und zwei B3yge (LENZ) mit jeweils einer 211/V100 (LENZ) einsetzen, da für´s Umsetzen im Bahnhof Blumfeld keine Zeit eingeplant war und beide Gleise mit den Triebwagen belegt sein sollten.

N105 im Bahnhof BLU

Abb: N105 im Sandwichbetrieb mit je einer Lok am Zugende / -anfang im Bf Blumfeld

Der N105 wartet im Bahnhof Blumfeld auf den Gegenzug um danach weiter in den Abstellbahnhof A1 zu fahren. Als Zugloks fungieren eine BR 211 und eine V 1oo (beide von LENZ)

Für Reisende ins 0e-Land heisst es hier umsteigen und durch die Unterführung zum Schmalspurbahnhof gehen.

Abb: Die 0e-Stichbahn am Bahnhof Blumfeld

Abb: Die 0e-Stichbahn am Bahnhof Blumfeld

Auf der toll gestalteten 0e-Spur Anlage von Walter haben die Reisenden viel zu bestaunen……..

N105 Ausfahrt Bf BLU

Abb: N105 Ausfahrt aus Blumfeld

Der N105 strebt seinem Zielbahnhof AA1 entgegen, nur noch durch den Spitzeich Tunnel und schon hat er sein Ziel erreicht.

Abb: Abstellbahnhof A1 hinter dem Spitzeich Tunnel

Abb: Abstellbahnhof A1 hinter dem Spitzeich Tunnel

Noch ist genug Platz im Abstellbahnhof A1…….. aber bald wird auch dieser Bahnhof überfüllt sein…..

Nohab im Abstellbahnhof A1

Abb: NOHAB (HELJAN) mit BOB Logo und Eanos Wagen

Auf Gleis 3 im Abstellbahnhof A1 ist gerade der Saison Dg mit Zuckerrüben eingerollt, unser längster Zug mit 17 Eanos-Wagen. Wegen Überlänge musste die Zuglok für die Weiterfahrt vor dem Spitzeichtunnel angekoppelt werden.

Abb: BR 232 wird vor den Zuckerrübenzug gekuppelt

Abb: BR 232 wird vor den Zuckerrübenzug gekuppelt

Für die Weiterfahrt in die Fabrik wird eine BR 232 vor den Zug gespannt.

Als kleine Belohnung für´s Durchhalten bis hierher nun ein kleines Video aus der Lokführerperspektive (hier klicken).

Für alldiejenigen, die sich nicht für Betriebskonzepte interessieren ist der Lesestoff nun zu Ende, für alle anderen geht´s weiter im folgenden Kapitel:

Betriebskonzepte

In diesem Kapitel stelle ich ihnen unsere verschiedenen Betriebskonzepte vor.

1) freies Fahren
Klar, nach dem Aufbauen und Anschließen der Anlage erfolgen die ersten Testfahrten und daran anschließend geht´s ins Freiefahren über; die Entzugserscheinungen sind schon recht stark. Der ein oder andere von uns hat siche eine Neuerwerbung gegönnt oder etwas neues gebaut und möchte dieses auch gleich mal ausprobieren……

2) Zugkarten
….aber irgendwann wird das Freiefahren langweilig und wir benötigen ein paar Aufgaben die es abzuarbeiten gilt.

pbw Zugkarten

Abb: Zugkarten mit unterschiedlichen Prioritäten

Die Zugkarten geben Auskunft über die Zugkategorie, das eingesetzte Tfz, die Anzahl der Achsen des Zuges, den Start- und End-Bf sowie die Umlaufbeschreibung. Ganz wichtig ist die Zugpriorität, höchste Priorität (grün), mittlere Priorität (gelb) und unterste Priorität (rot). Da wir bis jetzt den Betrieb über eine eingleisige Strecke abwickeln kann natürlich immer nur ein Zug zwischen den Betriebsstellen unterwegs sein. Dies bedeutet die Zugteams müssen sich verständigen wer jetzt von wo nach wo fahren darf; hier helfen die Farben. Der Zugführer des Zuges mit der Farbe grün hat vor allen anderen Vorrang und der Lokführer eines roten Zuges muss halt warten und alle anderen vorbei lassen, Pech gehabt ;-))

Diese Art des Spielens funktioniert allerdings nur dann, wenn sich alle daran halten und miteinander sprechen bevor sie losfahren……

Entweder werden die Karten verdeckt auf den Tisch gelegt und jeder zieht sich eine Karte blind oder ein Kollege möchte nicht rangieren, dann nimmt er sich eine Personenzug- oder Durchgangsgüterzugkarte und fährt diesen Dienst dann ab.

Immer beliebter werden die sogenannten Kombikarten, das sind kleine Kartenblöcke mit unterschiedlichen Diensten die alle abgefahren werden müssen, bevor die Karte wieder in den Stapel zurück gelegt wird. Hier kann das Spielen schon mal 45 Minuten dauern, aber genau deshalb machen wir das ja auch, wir wollen ja beschäftigt sein und sinnvoll Modellbahnfahren ;-))))

3) Fahrplanfahren
Ein anderes Betriebskonzept ist das Fahren nach Fahrplan, eigentlich eine Art Zugkartenfahren nur noch mit dem Faktor Zeit dazu…… Genau dieser Faktor macht diese Art des Zeitvertreibes so anstrengend, denn ich kann nicht abfahren wann ich will sondern muss meine Aufgaben erledigen und dann auch noch in dem mir vorgegebenen Zeitfenster, puhhhhh das kann ganz schön stressig werden ;-)))

Abb: notwendige Unterlagen zum Fahren nach Fahrplan cFREMO

Abb: notwendige Unterlagen zum Fahren nach Fahrplan (copyright FREMO e.V.)

Hier kommt unsere FREMO-Orientierung ganz klar zum Vorschein und dank der vorhandenen Programme sind wir in der Lage die erforderlichen Unterlagen wie z.B. Bildfahrplan, Buchfahrplan und die Bahnhofsfahrordnung in relativ kurzer Zeit zu erstellen. Diese Art des Zeitvertreibes wird beim FREMO schon lange gelebt und immer weiter verfeinert.

Abb: Beispiel eines Bildfahrplanes

Abb: Beispiel eines Bildfahrplanes (copyright FREMO e.V.)

Zuerst macht man sich Gedanken, wie lange ein Zug zwischen den Betriebstellen unterwegs ist und wieviel Zeit ich zum Auf- und Abstellen eines Zuges in den Abstellbahnhöfen benötige, dann noch schnell überlegt wie mein Konzept (Personen- und Güterzüge etc.) auf der Modulanlage ausschauen soll und schon kann es mit dem Gestalten eines Fahrplanes losgehen…… Das Ergebnis sehen Sie im obigen Bild. Dies ist einer unserer vier Fahrpläne für die beiden Tage. Der hier gezeigte Fahrplan dauert in der Realzeit etwa 45-50  Minuten.

Abb: Die Bahnhofsfahrordnung (BFO).

Abb: Die Bahnhofsfahrordnung (BFO) für den Bahnhof Blumfeld

Wahrend der Bildfahrplan die Bewegungen auf der ganzen Anlage abbildet gibt die Bahnhofsfahrordnung die Zugbewegungen für einen einzelnen Bahnhof wieder. Dieses Dokument ist für den lokalen Fahrdienstleiter bestimmt, der die Weichen und Signale für die Zugteams stellt, er ist auch für den unfallfreien Betrieb in seiner Betriebsstelle verantwortlich und muss sich mit den Nachbarfahrdienstleitern im Falle von Verspätungen absprechen welcher Zug jetzt übernommen wird und welcher warten muss…..

Abb: Die Buchfahrpläne

Abb: Die Buchfahrpläne

Das was die BFO für die Fahrdienstleiter ist, ist der Buchfahrplan für den Lokführer. Im Buchfahrplan sind alle „seine“ Züge die er fahren soll mit Abfahr- und Ankunftszeiten in den Bahnhöfen, den Zuglasten und Zugbildungsvorschriften dargelegt…..

Abb: Buchfahrplan Detailbetrachtung

Abb: Buchfahrplan Detailbetrachtung

Hier ein Beispiel aus dem Dienst3 für den Zug (N)ah(g)üterzug 1001 vom Abstellbahnhof A2 über Blumfeld zum Abstellbahnhof A1 mit den Abfahrtzeiten, Bemerkungen über Zugkreuzungen und Überholungen sowie den Vorgaben für die Zugbildung. Diese Info erleichtert dem Lokführer die Rangieraufgaben auf den Unterwegsbahnhöfen (damit kann man eine Menge Zeit sparen)…… In unserem Beispiel werden die Güterwagen welche für den Bahnhof BLU bestimmt sind am Zugschluß mitgeführt und die Wagen mit dem Ziel Abstellbahnhof A1 werden an der Zugspitze eingereiht.

Zum Fahren nach Fahrplan gehört natürlich eine Uhr bei der man den Takt einstellen kann, wir fuhren mit 1 Min. Realzeit gleich 6,5 Min Modellzeit.

Modellzeituhr

Abb: unsere Modellzeituhr

Hier sehen Sie unsere Modellbahnuhr, diese ist eine Software mit der man verschiedene Taktungen einstellen kann, die Uhr auch mal während des Betriebes anhalten kann etc…. sehr praktisch das Teil. Auf TT-Module.de wird die Modellzeituhr vorgestellt.

Frachtzettel und Frachten
Neben den unterschiedlichen Betriebskonzepten werden bei uns auch die Frachten berücksichtigt, d.h. die Wagen sind mal beladen und mal leer. Hierfür gibt es schon eine Menge „Fertigfrachten“ die man fix und fertig auf dem Markt kaufen kann. Besonders für die offenen Güterwagen ist dies eine schöne Sache, denn so wird man gezwungen den Wagen auch mal zu entleeren, bevor er wieder beladen werden kann (wird aber oft vergessen 😉 )
Wie weiss ich nun welcher Wagen mit welcher Fracht wohin muss?

Abb: Frachtzettel mit Ladung und Zielbahnhof

Abb: Frachtzettel mit Ladung und Zielbahnhof (Programm von Andreas Nothaft)

Dafür gibt es die Frachtzettel, auf denen der Zielbahnhof mit dem Empfänger, die Wagenart, die Ladung, der Versandbahnhof und der Versender sowie Platz für Bemerkungen vermerkt sind. Benötigt jetzt z.B. die Erzeugergenossenschaft Blumfeld Benzin oder Diesel, dann wird ein solcher Frachtzettel im Bahnhof AA1 (Abstellbahnhof A1), denn dort ist die Raffinerie die dieses Produkt versendet, in die Ausgangsbox gelegt. Der Lokführer/das Zugteam des Nahgüterzuges der die Strecke von A1 nach A2 über BLU befährt nimmt sich nun alle Frachtzettel für ihre Route und suchen sich die entsprechenden Wagen in der Abstellgruppe samt Wagenkarte und legen den Frachtzettel in die dafür verhandene Tasche an der Wagenkarte. Sind alle Wagen für den Zug vorbereitet, aufgegleist und gekuppelt macht der Lokführer die Lokomotive startklar und beginnt seinen Dienst. Auf der Internetseite von Andreas Nothaft (hier geht´s zur Webseite) gibt es die ZIP-Datei für die Frachtzettel und die Wagenkarten)

Frachtzettel

Abb: Wagenkarte mit Frachtzettel in der Wageneingangsbox (In)

In den Unterwegsbahnhöfen werden nun die Wagen die ihren Zielbahnhof erreicht haben abgekuppelt und die Güterwagen, welche abholbereit sind (Out – Box) werden an den Zug gekuppelt und mitgenommen (ebenso werden die Wagenkarten mitgenommen), gleiches gilt dann auch wieder für den Gegenzug. So geht das dann ein oder zwei Stunden je nachdem wieviele Zugkarten gezogen werden bzw. wie lange eine Fahrplansitzung dauert. Wichtig hier ist nur dass genügend Frachtzettel im Umlauf sind und kein Güterzug leer fahren muss.

Abb: Ausgangsfrachten im Bahnhof BLU

Abb: Ausgangsfrachten im Bahnhof BLU

Probieren Sie es mal aus, viel Spass dabei und wie immer viel Spass beim Modulbauen. Wir (Rainer, Hape, Engelbert, Thomas und ich) freuen uns schon auf unser nächstes Fahrtreffen…….

Hier geht´s zum 5 Min Zusammenschnittvideo.

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